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Ich spüre immer noch den unangenehmen Druckschmerz an einer Stelle. Die Enttäuschung steht mir im Gesicht. Ich hätte mir so sehr gewünscht, sein Urteil würde anders ausfallen, aber ich habe es befürchtet. Für mich gibt es auch kein Entrinnen mehr. Ich könnte selber zum Hausarzt, aber der würde mich auch zu einer Untersuchung schicken und mich auch noch innerlich abtasten wollen.

So geht es eben schneller und Valon rechnet das mit seinem Kollegen privat ab. In den nächsten paar Tagen spreche ich wieder kein Wort darüber. Valon fragt mich nochmals über meinem Stuhlgang. Du darfst sogar frühstücken und dazu bringe ich Dir ein Beruhigungsdragee mit, das schaffst Du schon! Der besagte Samstag ist schneller da, als gedacht.

Valon serviert ein ausgewogenes Frühstück und legt diskret die kleine Kapsel dazu. Also leg Dich hin! Ich lege mich hin, drehe mich auf den Bauch, aber Valon will das anders. Er dreht mich wieder um, sodass ich auf der Seite liege und drückt meine Knie eng an meinen Bauch. Er zieht mir mein Höschen hinunter und stopft unter mir eine saugfähige Unterlage, die er vom Krankenhaus mitgebracht hat. Wieder beschmiert er mit seinem Finger meinen Hinterausgang und schiebt sogleich das dünne Plastikröhrchen in meinen Anus hinein.

Analsex scheint nichts für mich zu sein, ich bin hyperempfindlich da unten, seit ich mit Valon, naja, was wohl? Schon das vorsichtige eindringen mit seinem Finger bereitet mir einen brennenden Schmerz und ich wage es schon fast nicht mehr zur Toilette zu gehen. Ich hab das Gefühl, als ob sich da was verfängt? Sollte ich vielleicht mal mit Valon darüber sprechen? Aber ich will mich und vor allen auch ihn nicht beunruhigen. Es wird schon wieder vergehen. Ich schmiere jeden Tag meine Rosette ein und bin zuversichtlich.

Mir ist das vor Dir peinlich, ich wollte es eigentlich nicht sagen! Ich ziehe meinen Slip noch etwas weiter herunter und ich spanne mich total an als Valons Finger meine Rosette berührt. Valon ist vorsichtig, sehr vorsichtig und mit viel Fettsalbe bestreicht er meinen Anus, er dringt gar nicht weiter ein, als er merkt, dass es mir unangenehm ist.

Bis zum nächsten Tag benutze ich noch meine Wund-und Heilsalbe, die ich zuhause hab. Valon wird mir schon was Richtiges mitbringen. Gesagt, getan, eine Hämorrhoidensalbe mit Analdehner und Zäpfchen mit Bändchen, sogenannte Haemotamps und Milchzucker. Mein Gott, für was ist das alles? Ich dachte, wir machen das Rund-um-Programm. Die Salbe wird portionsweise mit dem Plastikapplikator aufgezogen, der zugleich ein Dehner ist, die Salbe wird damit innerlich verabreicht wo man sie braucht und das Bändchen an den Zäpfchen verhindert das hineinrutschen, die bleiben da, wo sie helfen sollen, nämlich hinter dem Darmausgang.

Kannst auch gerne zu einem anderen Arzt Deines Vertrauens gehen! Ich will da nichts mehr hören, ansonsten rühr ich Dich nicht mehr an! So fängt er mich, wenn er das trotzige Kind spielt und mir dann ein schlechtes Gewissen macht und mir auch noch droht, womöglich mit Liebesentzug. Ich gebe mich geschlagen und lege mich brav auf die Seite und ziehe mein Höschen herunter.

Alles weitere will ich gar nicht sehen oder wahrnehmen. Etwas Kühles drückt gegen mein Poloch und unwillkürlich ziehe ich das zusammen.

Mir ist das alles furchtbar unangenehm und ich bedecke mein Gesicht mit meinen Händen. Es tut weh, aber irgendwo fühlt es sich auch richtig gut an und trotz alledem läuft meine Muschi schon wieder aus. Bin ich so erregt? Den Haemotamp dazu schiebe ich Dir später, jetzt lassen wir erstmal die Salbe einwirken und Du trinkst schön viel mit Milchzucker, ja?

Das mit der Salbe das ging ja noch, es tat ja sogar gut, die kühlende Creme. Allerdings fühlt sich das jetzt schon komisch an und ich denke, meine ganze Hose pappt und wenn ich mich bewege, läuft bei jedem Schritt mein Saft heraus, darum bleibe ich unbeweglich auf dem Sessel sitzen. Schaut schon interessant aus, die Dinger und die sollen dann in meinem Po verschwinden.

Naja, leuchtet mir auch irgendwie ein und machen bestimmt Sinn. Aber viel lieber wäre es mir, wenn ich mich allein daran versuchen dürfte. Nach einiger Zeit gesellt sich Valon zu mir, hat ein kaltes Abendessen appetitlich auf einem Teller drapiert, darunter viel Ballaststoffhaltige Sachen wie Vollkornbrot, knackigen Salat und frisches Obst.

Leider ist es nicht immer so und jetzt haben wir die Bescherung. Wenn Du fertig gegessen hast, führe ich Dir das Zäpfchen mit der Mullvorlage ein. Schluck, ich will gar nicht so deutlich daran erinnert werden, aber ich hoffe mal, dass es hilft und meine Beschwerden schnell verschwinden. Ich vergrabe mein Gesicht in meine Hände, damit er nicht sieht, wie rot ich werde.

Ich atme nochmals tief durch und mit einem lauten Seufzer atme ich wieder aus. Seinen Finger lässt er noch dran, um notfalls nachzuschieben, wenn das Ding wieder heraus will. Es scheint zu klappen, ein völlig neues Gefühl in mir drin und es ist nicht unangenehm. Hab etwas Angst davor, aber besser, als von Valon einen Einlauf zu bekommen. Es tut wirklich noch weh und beim abputzen mit den extra gekauften Feuchttüchern klebt auch etwas Blut am Tuch, dabei war ich sehr vorsichtig, hab mehr getupft, als gewischt, war eh knochentrocken.

Wulstig wie eh und je fühlt sich das an und auch hinterher ein Brennen und Jucken. Ich versuche wie gestern Abend zuerst die Salbe mittels Applikator einzuführen und nach etwa einer Stunde bin ich soweit, um mir das Haemotamp zu verabreichen. Allein brauche ich dazu wirklich viel länger, weil ich mich nicht so traue und auch, weil es wieder so frisch weh tut. Valon wird das schon hinkriegen und tagsüber verwende ich nochmals die Salbe, denn sie bringt tatsächlich Linderung.

Ich ziehe mir mal Handschuhe an und hole eine Gleitcreme. Beug Dich einfach über die Sessellehne! Mulmig und unwohl wird mir dabei und ich bekomme Angst, nicht etwa vor der anstehenden rektalen Untersuchung durch Valon oder den damit verbundenen Schmerz, sondern eher aus Angst, wie es damit weitergeht.

Jede Bewegung tut weh. Mein Blick geht zur Uhr, doch wo ist sie? Da wo sie normalerweise steht, an dem Platz, an dem sie gestern noch stand ist sie nicht mehr. Ich drehe mich um, drehe mich zur Seite. Hilflos suche ich nach etwas was ich kenne, an dem ich meine Erinnerung anknüpfen kann. Wo bin ich eigentlich? Ich brauche eine Orientierung, um auf dem Boden der Tatsachen zurückzukommen. Ich will aufstehen, doch ich bin unfähig dazu gemacht. Etwas hält mich fest, nein es ist nicht Valon, es ist überhaupt keine Hand, keine Fessel.

Mein Blick gleitet zu meiner Hand, da sind Abschürfspuren an meinem Handgelenk. Oh Gott, was ist mit mir geschehen? Wie spät ist es, warum hilft mir denn keiner und warum ist keiner da?

Man hat mich nicht festgebunden, ich liege frei da, dennoch kann ich mich nicht richtig bewegen. Es fühlt sich kühl an. Langsam gewöhnen sich meine Augen an die Dunkelheit des Raumes. Ich scheine immer noch in meinem Traum zu sein. Aber ich bin wach, ich lebe!

Ich möchte Valons Namen rufen, um Hilfe rufen, jedoch ist mein Mund, mein Rachen so trocken, dass es mir schon Schmerzen bereitet, wenn ich ihn nur weiter aufsperren will.

An meinem anderen Arm presst eine Manschette, wohl eine Blutdruckmanschette. Was ist mit mir? Warum kommt denn keiner? Mein Blick wandert weiter nach unten, ein kleines Brennen spüre ich da, ich spüre es bei jeder Bewegung die ich machen will, deshalb lasse ich das lieber sein.

Ein Schlauch liegt da zwischen meinen Beinen, mit gelblicher Flüssigkeit gefüllt. Das Brennen, ein Katheter? Sowas will ich nicht und versuche mich davon zu befreien, auweh, jetzt ist der Schmerz noch stärker, meine Harnröhre scheint zu brennen. Gebt mir eine Schere, damit ich das Kabel von mir abtrennen kann, bitte! Ich drehe meinen Kopf nach rechts, es hat ja alles keinen Sinn, ich muss herausfinden, wo ich bin. Was sind das nur all für Sachen die neben mir auf dem Tischchen liegen?

Wenn ich es lesen könnte, wüsste ich aber auch nicht, um was es sich hier handelt. Ich bin jetzt soweit, dass ich mich etwas aufsetzen kann, dass meine Gelenke nachgeben und ich lockerer werde. An dem Schlauch mit meinem Urin hängt ein durchsichtiger Beutel, der das Ganze auffängt, eine Messskala zeigt die Menge an, die ich ausgeschieden habe.

Zu was nur, frag ich mich. Ich sollte aber überhaupt nicht mehr drüber nachdenken, nicht grübeln, sondern nur abwarten. Was zeigt die Skala an? In Leuchtschrift stehen da verschiedene Zahlen, ach ja, da steht auch eine Uhrzeit, vergangene Uhrzeiten neben anderen Zahlen. Die letzte Angabe war 4: Sind das vielleicht Temperaturanzeigen? Um mich stand es wirklich schlecht.

Ich sehe nach unten und es verschwindet unter meiner Decke. Vorsichtig schlage ich die Decke etwas zur Seite, es endet direkt unter meinem Oberschenkel. Ich versuche mich etwas zur Seite zu drehen, ich glaube, ich liege da eh auf irgendetwas darauf. Während ich mich so drehe, spüre ich ganz sachte einen Fremdkörper, wohl nichts dickes in meinem Po und an meiner empfindlichen, reizüberströmten Rosette streichelt mich etwas und durchzuckt mich bis in meine Lenden. Ein wohliges Gefühl überkommt mich, aber ich habe das Gefühl, als dass ich auch hier irgendwie schwimme, glitschig und nass, eher schmierig wie eine Liebkosung meiner erogensten Zone.

Ich kann nicht anders und taste mich vorsichtig an das Schläuchlein. Nein, es ist das Ding, was mir soeben Vergnügen bereitet hat. Wer wagte es und hat das mit mir gemacht. Wer hat das dort platziert. War es Valon, war er alleine? Nein, da war noch ein Kollege, Alain, den ich bisher nicht kannte. Wer das der ominöse Schwarzhaarige, von dem ich dachte, ich hätte geträumt. Hab ich vielleicht gar nicht geträumt?

Oh Gott, mir ist das alles schrecklich peinlich. Ich könnte im Erdboden versinken. Rasch lege ich die Decke zurück, nicht dass mich jemand dabei sieht, was ich hier veranstalte. Man tut sowas nicht. Man darf an keinen medizinischen Geräten herummanipulieren und sie einfach so entfernen.

Womöglich geht dann noch ein Alarm los, man kann ja nie wissen. Zu gern würde ich mich da unten nochmal anfassen, überprüfen, ob ich mit meinen Vermutungen richtig liege, dass der Schlauch direkt in meinen Po geht. Ach Quatsch, ich hab die Decke darüber liegen, niemand würde es bemerken, auch nicht eine vermeintliche versteckte Kamera, wenn ich mit meiner Hand darunter gleite.

Langsam nehme ich nun wieder meine Hand und führe sie am Schlauch entlang direkt zu meinem hinteren Ausgang. Oh ja, es ist so wie ich denke. Was mache ich nur? Ich begehre auf, die können doch nicht alles mit mir machen, vor allen nicht, wenn ich nicht damit einverstanden bin. Nein, das muss ich mir nicht gefallen lassen. Das ist mein Körper und ich bin kein kleines Mädchen mehr und ich wage es und ziehe an der dünnen Sonde.

Schwupps, jetzt habe ich das in der Hand, war nicht so arg lang, aber es ist furchtbar schmierig und nun hab ich das an meinen Fingern kleben.

Mein ganzes Poloch fühlt sich eingefettet an, als ob sie tonnenweise Vaseline in mich hineingepustet haben. Ein Piepsen geht los, oh mein Gott, jetzt hab ich da doch was falsches gemacht.

Ich werde leugnen, werde sagen, dass das Ding von alleine herausgeflutscht ist. Angstvoll ziehe ich mir die Decke über und tue so, als würde ich schlafen. Ach vielleicht kommt jetzt endlich jemand. Die Tür wird aufgerissen, mein Valon stürmt ins Zimmer. Bevor er zu mir sieht, schaut er auf den Monitor und wirkt sehr angespannt. Er sieht wohl, dass die Verbindung unterbrochen wurde und atmet erleichtert weiter.

Ich mime die Ahnungslose und zwinkere ihn an, ich fühle mich sicher und geborgen in seiner Gegenwart, zu schwach bin ich aber noch, um ihn zu fragen, was das alles ist, und was mit mir los ist. Er sieht meine fettig verschmierten Hände und auf seiner Stirn bilden sich Zornesfalten.

Alain geht und bereits nach wenigen Minuten scheint Sabrina in einen Tiefschlaf zu verfallen. Ich lasse sie nicht aus den Augen, zu tief sitzt meine Angst und auch gleich meine Liebe zu ihr. Meine Bedenken holen mich wieder ein, wird das hier gut gehen? Wird Sabrina gut und erholt, vielleicht sogar noch völlig gesund morgen früh aufwachen, ohne dass sie mich hasst, dass ich dem allen zugestimmt habe?

Nein, sofort verwerfe ich diese Gedanken wieder. Die Alternative wäre Krankenhaus gewesen und dass möchte sie auf gar keinen Fall. Ich glaube das hätte sie mir nie verziehen, wenn ich mich über ihren Kopf hinweg für diese Alternative entschieden hätte. Sabrina mit ihrer Krankenhaus Phobie, nein das geht gar nicht. Inzwischen fällt Sabrina in eine Art Fiebertraum, denn sie wirkt sehr unruhig und scheint zu kämpfen.

Was hat er nur vor mit mir? Er packt mich warm ein und setzt mich in sein Auto. Ich bin unfähig zu sprechen, geschweige denn mich zu wehren oder zu befreien, überall Schnüre und Kabel. Meine Hände sind fest aneinander gebunden, meine Beine fühlen sich an, wie zusammengeklebt und wenn ich meinen Mund aufmache, kommt nur ein leichtes Stöhnen oder Krächzen. Valon klingelt an einem mir unbekannten Haus, etwas unauffällig hinter Bäumen versteckt, jedoch gleicht es einer älteren Villa und um mich herum vernehme ich nur gedämpfte Stimmen.

Ich kann mich noch so sehr anstrengen, aber ich verstehe nicht, was gesprochen wird. Ich bleibe an der Seite von Valon stehen und blicke mich unsicher um. Mich friert, mich überkommt eine Kälte und ich bin froh, dass mich Valon von dem kalten, hohen Flur in ein wärmeres Zimmer schiebt. Mitten im Raum bleibe ich stehen, Valon scheint den anderen Mann etwas zu erzählen, seine Mimik ist recht angestrengt.

Ich sehe alles nur verschwommen. Die Gesprächsfetzten der beiden Männer hallen in den ansonsten stillen Raum und geben dem Ganzen eine Athmosphäre wie in einer Halle oder einer Kirche. Ich werde von Valon an der Hand geführt mit der er mich mit meinen Ellenbogen auf einen Stuhl drückt.

Ich hatte auf noch viele unterhaltsam letztes Kommentare gehofft. Ich denke, du solltest erstmal deine Deutschkenntnisse verbessern, bevor du dich auf irgendwelche Kommentare freuen solltest. Im Satzbau und der Semantik hapert es bei dir gewaltig. Nicht nur dass du Recht hast mit deinem Rechenbeispiel. Man sollte auch bedenken was es für Verpackungsmüll bedeutet.

Deswegen spiele ich ja jeden Sonntag Bingo und tue somit auch etwas für die Umwelt. Ich habe mir anstatt Gleitgel Ultraschallgel auf Wasserbasis gekauft. Ist viel billiger als Gleitgel. Hab 2 Liter davon hier rum stehen. Nimm das doch mit zum Frauenarzt. Kann er dann Dein Gel benutzen, bekommst vielleicht von ihm Geld zurück und kannst dir davon Nachschub kaufen. Tut mir total leid. War nur geschockt über das Preisleistungsverhältnis und dachte ich sag mal was dazu.

Dachte genau das sei der tiefere Sinn eines Deal Portals. Aber ich muss mich wohl umstellen… Lustige oder auch nicht lustige Kommentare scheinen viel wichtiger zu sein.

Was ja schon Irgendwie sehr traurig… Ähhhhh…. Lustig meinte ich natürlich… das der Deal trotzdem so hot wird. Und nur um der allgemeinen Situation entgegen zu kommen und auch noch nen total sinnvollen Kommentar abzugeben:.

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